

Chow-Chow „Wolle“ kann helfen
Wir haben Wolle bekommen, da war er erst 11 Monaten. Wolle, ein Chow-Chow Rüde, hat uns zuerst mal aus der Entfernung beobachtet, dann abgeschnüffelt und angeschaut, und dann für OK befunden.
Wolle ist sehr neugierig und hat ein großes Interesse an Menschen. Ganz besonders Kinder
… und ganz besondere Leckerlis!
Spannend ist: Wolle hat eigentlich so gar kein Spieltrieb, es sei denn jemand verleitet ihm zum herumzualbern. Er schaut Menschen gerne auch direkt in die Augen, obwohl Hunde das überhaupt nicht gerne tun. Wir haben es oft gehört von Nachbarn, Freunde und vor allem junge KlientInnen.
– Wenn Wolle dir in die Augen schaut, dann ist die ganze Welt in Ordnung.“
– „Ich habe noch nie zuvor einen lachenden Hund gesehen“
– „Wenn man Wolle in den Augen schaut, schaut man tief in seiner Seele.“
Wolle ist ein ausgebildeter Therapiehund. Seine Anwesenheit strahlt eine tiefe Ruhe aus, seine gelassene Aufmerksamkeit und seine behutsame Art sich zu nähern, machen ihn zum idealen Helfer und Partner.
Wolle unterstützt dich gerne bei deiner Intervention. Er nimmt dich so an wie du bist und gibt dir das Gefühl von Sicherheit, Zuneigung und Wärme. Dieser positive Einstieg erleichtert die Kommunikationsfähigkeit und steigert das Selbstwertgefühl. Auch die Feinmotorik, Aufmerksamkeit und Körpersprache kann mit seiner Hilfe großartig trainiert werden. Frag ihn einfach. Wolle ist gerne aktiv dabei, wenn Sie es wünschen.
„Wolle ist mein allerbester Freund und ein Lebensretter“
– Peter Leussink

